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Key Takeaways

Gut positioniert

Umsatzsteigerung von 20.4% im 2H gegenüber 1H erzieltUmsatz mit Dritten in Mio. CHF
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Beschäftigungsniveau durch Übernahmen leicht erhöhtAnzahl Mitarbeitende (FTE)
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EBIT-Marge auf Vorjahresniveau erarbeitet
Dank der deutlich verbesserten Auslastung der Produktionskapazitäten, striktem Kostenmanagement und positiven Mixeffekten im zweiten Halbjahr konnte die EBIT-Marge verteidigt und ein Betriebsgewinn von CHF 227.4 Mio. erzielt werden.
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Investitionen in zukünftiges Wachstum, in Mio. CHF
Ein Grossteil der Investitionen floss in die Realisierung von Wachstumsprojekten und damit in den Ausbau von Infrastrukturen, insbesondere in den Divisionen Medical und Automotive. Das Investitionsvolumen blieb mit CHF 104.1 Mio. auf einem ähnlichem Niveau wie im Vorjahr (CHF 116.7 Mio.).
COVID-19 stellte Strategie auf die ProbeDie COVID-19-Pandemie stellte die Geschäftsstrategie hinsichtlich Effektivität auf den Prüfstand. Die strategische Ausrichtung hat sich dabei als robust und richtig erwiesen:
  • Die Nähe zum Kunden ist für SFS essenziell. Im Sinne der «Local-for-Local»-Strategie verfolgt SFS den kontinuierlichen Aufbau einer globalen Entwicklungs- und Produktionsplattform. Daraus resultieren kurze und robuste Lieferketten mit hoher Liefersicherheit.
  • Die balancierte Ausrichtung auf unterschiedliche Endmärkte, Regionen und Vertriebskanäle half die Folgen des Nachfrageeinbruchs abzufedern.
  • Mit dem verstärkten Fokus auf die Medizinaltechnik positioniert sich SFS attraktiv für die Zukunft.
  • Dank der guten Ertragskraft und der soliden Bilanz hat SFS die Kraft, auch in der Krise langfristig ausgerichtete Strategien zu verfolgen und Investitionen zu tätigen.
Von balancierter Aufstellung profitiertUmsatzanteile nach Endmärkten
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